[ Kostenlos Textbooks ] Unsere kleine Farm, Bd.2, Laura in der Prärie Autor Laura Ingalls Wilder – Paydayloansnsi.co.uk

Unsere kleine Farm, Bd.2, Laura in der Prärie Um einen Blick ins Buch zu werfen, ist es notwendig, JavaScript in Ihrem Browser zu aktivieren N here Hinweise

ein tolles Buch was jeder einmal gelesen haben sollte Man wird in seine Kindheit zur ck versetzt und tr umt der Zeit Sonntags vorm Fernseher zur ck. Ich liebe diese B cher, die sind noch besser als die Filme, hab sie alle gerne gelesen und kann sie weiterempfehlen. leider ist Englisch, also habe ich es zur ck geschickt Dazu reicht mein Englisch nicht Wenn ich Gl ck habe und es gibt in Deutsch oder Tschechisch kann ich mehr dazu bermitteln. Jesus Christ, was ist denn mit diesen Uebersetzern los Laura im grossen Wald Laura in der Prairie Dass es sich um die klassische Little House Serie handelt Little House in the big woods, Little house on the prairie , darauf koennte man ja vielleicht ein bisschen Ruecksicht nehmen Jedenfalls sind es grossartige Buecher, die man jedem, der sich dafuer interessiert, allerwaermstens empfehlen kann die Besiedlung des amerikanischen Westens aus erster Hand, interessant, spannend, detailreich und anruehrend Sie sind einfach geschrieben, sieben, acht Jahre waere die untere Altersgrenze fuer die ersten Baende, meine sechsjaehrige Tochter kriegt noch nicht alles mit, ist aber fasziniert genug, vielleicht auch, weil ich so begeistert bin.Uebrigens, ich weiss ja nicht ob dieses Missverstaendnis an der Uebersetzung liegt oder woran, aber es fiel Lauras Eltern nicht sonderlich schwer, Wisconsin zu verlassen das haetten sie ja sonst nicht gemusst , die wollten das gern, zumindest ihr Vater, die Mutter war ja eher auf der sesshaften Seite Damals lockte der Westen Und ihr Land in der Prairie mussten sie nicht aufgeben, weil einige Indianerstaemme Krieg wollten Sie haben sich auf diesem de facto den Indianern gehoerenden Land angesiedelt, einem Geruecht folgend, dass die Regierung es in kurzer Zeit zur Besiedlung freigeben wuerde was hiesse, die Indianer umzusiedeln , im Allgemeinen mit Militaergewalt , aber dieses Geruecht hat sich nicht bewahrheitet Sie haetten sich damit dann weiterhin mehr oder weniger illegal auf Indianerland befunden, und das war natuerlich aus verschiedenen Gruenden keine stabile Lage.Die Indianerproblematik wird nicht unter den Teppich gekehrt, natuerlich wird die Geschichte aus der Sicht der Tochter weisser Siedler erzaehlt und es ist klar, um wessen Interessen es geht, aber Laura ist ein sensibles Maedchen und nimmt die Wunden genau wahr, die die sich in den ersten zwei Baenden und Farmer Boy , dem eigentlichen dritten Band der Serie, erst ganz langsam anlassende Dampfwalze der weissen Zivilisation Ureinwohnern und Natur der neu besiedelten Gebiete zufuegt Natuerlich sieht sie alles mit Kinderaugen die Politik, mit der die Odyssee der Ingalls Familie ja auch etwas zu tun hat, scheint nur hier und da einmal durch Lauras schoener kindlicher Optimismus, ihre Begeisterung fuer alles Neue, und die beeindruckende Geschicklichkeit, Standhaftigkeit und Ausdauer ihrer Eltern dominieren die Geschichte, und das ist natuerlich auch sehr sehr gut so Alles ist fuer meine Begriffe genau richtig dosiert, um die Little House Reihe zu extrem wuenschenswerten Maedchenbuechern zu machen Allerdings sollte man, gerade in den ersten Baenden, Toleranz mitbringen oder vielleicht hoffentlich sogar Interesse fuer ganz bemerkenswert ausfuehrliche Beschreibungen von Handwerkerei Hausbauen, Brunnengraben etc etc und Haushaltsgeschichten Schweineschlachten, Kaesemachen, Wurst raeuchern, Backen etc etc.Logische Fortsetzung der Little House Serie sind dann The grapes of wrath von Steinbeck. Das wirklich Interessante an diesen B chern ist, so scheint es mir, ihre Authentizit t Laura Ingalls schildert r ckblickend und aus der Sicht des M dchens Laura die Erlebnisse der Familie, die in diesem Band aus den W ldern Wisconsins in die Pr rie bersiedelt Das ist in sehr einfachen Worten, ohne gro en Spannungsbogen und mit, wie ich finde, eher etwas h lzernen Dialogen geschehen.Der Reiz der B cher liegt darin, dass sie ihre eigenen Erlebnisse schildert Wie die Familie ohne Not, und ohne dass auf die Gr nde n her eingegangen wird au er, dass in den W ldern von Wisconsin immer mehr Menschen leben und das Wild irgendwann knapp wird in die Pr rie zieht, nur im Planwagen mit ihrem ganzen Besitz, rei ende Fl sse berquert und dann irgendwann in der Steppe anh lt und die Eltern anfangen, ein Haus zu bauen, ist faszinierend zu lesen Als erwachsener Leser merkt man schon, dass es so ganz pl tzlich losgefahren, irgendwo angehalten und gebaut nicht gewesen sein kann, denn der Vater hat sich sehr wohl vorher dar ber informiert, welches Land zum Besiedeln frei gegeben wurde Er verfolgt auch die Beschl sse der Regierung, die irgendwann die Grenze verschiebt und damit die Ingalls im Indianerland leben l sst was f r sie dann der Grund ist, ihr Haus und ihre gerade bestellten Felder aufzugeben, und sich wieder auf den Weg zu machen.Dieser Band ist inhaltlich in etwa das, was der Pilotfilm zur TV Serie Unsere kleine Farm auf beeindruckende Weise zeigt.Mich pers nlich hat am meisten die Sicht des Kindes auf die Indianer beeindruckt bedrohliche Menschen, von denen die Siedler wenig bis nichts wissen, deren Br uche sie nicht verstehen und die ihnen Angst machen Hier existieren wirkliche Parallelwelten, die nur in wenigen Kapiteln aufeinanderprallen die Kinder aber sehr ver ngstigen.Vieles bleibt unklar auch, weil das Buch eben sehr aus Kindersicht geschrieben ist, und Hintergr nde einfach nicht vorkommen, weil die M dchen diese auch nicht kennen und erfahren.Wer sich f r die wei e Besiedelung der USA interessiert, f r den sind diese B cher interessant, auch wenn sie kein wirklicher literarischer Genuss sind Ich denke, f r Kinder sind sie trotzdem spannend und interessant und sicher auch lehrreich.Ich mag die B cher und werde mir auch die restlichen B nde zu Gem te f hren.Nicht so sch n bei dieser Ausgabe englische Begriffe sind manchmal sehr gew hnungsbed rftig bersetzt So ist der Danksagungstag nichts anderes als Thanksgiving, da w rde man heute wohl den englischen Begriff w hlen und ggf in einer Fu note erkl ren Manchmal geht es etwas durcheinander mit Zeiten eines Tages und in einer Nacht steht dann pl tzlich f r jeden Tag bzw mehrere N chte das ist so verwirrend, dass man mehrmals dr berlesen muss Auch Begriffe wie heuer und J nner h tte man in der ansonsten gebrauchten hochdeutschen Form w hlen k nnen Aber man verstehts ja trotzdem. Ich habe die B cher von Laura Ingalls Wilder schon als Kind begeistert gelesen, das ganz Besondere war schon damals einen Bericht ber den Wilden Westen, der nicht wie Bonanza o erfunden ist, sondern die Wirklichkeit des kleinen M dchens und ihrer Familie schildert.Meine 11j hrige Tochter ist sehr beeindruckt von der Naturverbundenheit, mit der die Familie das Leben meistert, und ganz besonders von der Schlichtheit und Einfachheit der Alltagsabl ufe und T tigkeiten.


About the Author: Laura Ingalls Wilder

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