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Technik in Mittelalter und Früher Neuzeit Technische Innovationen sind ein Motor der Geschichte Erfinder und T ftler ahnen oft noch nichts von den weitreichenden Folgen ihrer Ideen Die Technologie des Schiffbaus und die Entwicklung nautischer Instrumente erm glichten eine erste Globalisierung, mit der vorrangig Rohstoffe nach Europa importiert wurden Die Erfindung des Buchdrucks und der Papiermacherei sowie der Aufbau eines Postsystems bildeten die Grundlage f r die erste KommunikationsrevolutionDer Autor zeigt nicht nur, dass Innovationen im Verlauf der Jahrhunderte immer schneller aufeinander folgen, sondern auch den gro en Einfluss der Erfindungen auf die Gesellschaft und das Leben und Arbeiten der Menschen Anhand zahlreicher Bilder und Zeichnungen erkl rt der Autor die vielf ltigen technischen Neuerungen nie mam zastrze e ksi ka przysz a w bardzo dobrym stanie i nie mo na mie zastrze e do po rednika ani wydawcy super i ok Wann tauchten sie zum ersten Mal auf Drehlinge, Bohrer, Zahnr der wer war der Erste der eine Vorstellung von einer Kette hatte Und noch spannender, was war alles m glich wenn man diese Handwerkszeuge besa Es ist ein spannendes und u erst folgenreiches Thema in das der Professor der Technischen Universit t Cottbus mit seinem Buch einf hrt Er schaut auf die Sch pfer und setzt diese und dies ist wichtig f r uns heute gut berschaubar in ihren Kontext Gut auch, dass Bayerl einzelne Erfindungen gleich ihren Sachgebieten zuordnet, siehe Landwirtschaft Wald Gewerbe Waffen.Jeder Leser wird es sicher von seinem Standpunkt her unterschiedlich gewichten, f r mich war das letzte Kapitel das spannendste Sehr deutlich wird dort wie die neuen Meisterleistungen im Bereich der Technik den gewaltigen Schritt in die Zeit der Industrialisierung befl gelten Obwohl es sich zweifellos um ein Geschichtswerk handelt, wirken die Zeilen des Autors auch in unsere Gegenwart.Ich mag B cher die aus der Geschichte heraus auch die Gegenwart ber hren Dieses Buch tut dies Der Text alleine verdient 5 Punkte, aber das Buch k nnte ber den Text hinaus noch einiges bieten, was das Lesevergn gen erleichtern und steigern w rde daher als Gesamtnote doch nur 4 Punkte.Moderne Technik interessiert mich nicht zu kompliziert, zu viel Metall Aber einfache Mechanik finde ich spannend Zahnr der, die in einander greifen, simple Antriebskr fte, auch grundlegendes Handwerkszeug, au erdem habe ich eine gro e Affinit t zu Holz insofern ist dieses Buch genau auf meiner Wellenl nge Dar ber hinaus schreibt Prof Bayerl anschaulich und gut verst ndlich f r einen Laien wie mich und das Buch ist sehr ansprechend farbig und schwarzwei illustriert.Das Werk beginnt mit ein paar knappen Epochenabgrenzungen und wendet sich dann dem zu, was der Autor als Technische Intelligenz bezeichnet den Leistungen von Handwerkern und Baumeistern der vorindustriellen Periode Technik wird dabei nicht losgel st vom Alltagsgeschehen gesehen, sondern in das Leben eingebettet die Bedeutung der M nchsorden f r die technische Entwicklung Kirchenbauten, Klosteranlagen wird ebenso erw hnt wie diejenige der St dte Vielzahl von Handwerkern.Das Buch ist in f nf Gro kapitel gegliedert I Das Mittelalter und die fr he Neuzeit eineinhalb Jahrtausende Geschichte kurz nur zur Einstimmung II Praxis und Theorie die technische IntelligenzIII Technik definiert R ume und Lebensverh ltnisse Landwirtschaft, Wald, Stadt, Infrastruktur IV Vom Handwerk zur Manufaktur die lange Vorgeschichte der IndustrialisierungV Umbruchzeiten der Beitrag von Mittelalter und fr her Neuzeit zur IndustrialisierungBesonders faszinierend fand ich das Unterkapitel ber M hlen und Wasserbau in Kapitel IV mir war die Bedeutung der M hlen in vielen Industriebereichen nicht bewusst.Mich st rt an dem Buch, dass es nicht bequem zu handhaben ist Warum werden die einzelne Abschnitte nicht im Inhaltsverzeichnis erw hnt Das w rde die Suche, wenn man etwas nachlesen m chte, erheblich vereinfachen Eine Zeitschiene w re sch n, ein Glossar sehr w nschenswert, ebenso wie eine oder mehrere Landkarten, insbesondere, wenn alte deutsche Ortsnamen erw hnt werden, die heute in Polen, Slowenien, Tschechien, usw ganz anders hei en und die ich erst m hsam im Atlas suchen muss.Es gibt ein paar Einsch be im Buch, die jedoch nicht deutlich markiert sind ich dachte mehr als einmal, beim Setzen sei ein Fehler passiert und Textmaterial sei verloren gegangen Ein Textsprung von S 127 auf S 135 ist schon betr chtlich Die im Text erw hnten Bildnummern stimmen nicht immer mit den tats chlichen Bildnummern berein hier hat jemand nicht aufgepasst.Das sind Sch nheitsfehler, die allerdings der Qualit t des Texts, in meinen Augen, keinen Abbruch tun Zutiefst beeindruckt haben mich auch die Schlussworte des Autors Man k nnte aus dem historischen Vergleich auch lernen, dass nicht jede Technik, die derzeit als Fanal des Fortschritts gefeiert wird, auch wirklich zukunftsf hig ist Das ist der Schrecken, vielleicht auch Trost der Geschichte dass sie immer wieder Haken schl gt Die nur bedingte Planbarkeit der Zukunft kann auch Anlass zur Hoffnung sein.

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