{Kostenlos Lesening} Mittelalter (Akademie Studienbücher - Geschichte) Autor Harald Mller – Paydayloansnsi.co.uk

Mittelalter (Akademie Studienbücher - Geschichte) Als ich das Buch zum ersten Mal bestellt habe, bin ich davon ausgegangen, dass ich die neueste Auflage erhalte Dem war aber nicht so Erst nach zweimaliger R cksendung habe ich festgestellt, dass sich in Ihrem Angebot zwei verschiedene Auflagen befinden Ein gegenseitiger Hinweis w re sehr hilfreich bei der Entscheidung, das billigere Buch oder das neueste zu bestellen.Verpackung und Lieferzeit waren o.k. Fundiert, konzentriert auf das Wesentliche.Besonders wertvoll die Literaturhinweise bei Interesse zum Vertiefen der Materie. Sehr interessant geschrieben, auch f r komplette Einsteiger geeignet Allerdings eher ein Mittelalter Trivia als wirklich eine informative Abhandlung.Wer keinen chronologisch aufgebauten, umfangreichen W lzer sucht ist hier durchaus richtig Sehr gutes Einf hrungswerk f r alle, die ihr Wissen auffrischen und sich einen berblick verschaffen m chten F r eine genauere Besch ftigung mit einzelnen Aspekten zu allgemein gehalten, das ist jedoch auch nicht der Sinn und Zweck eines solchen Einf hrungswerks Sehr gut geeignet f r alle Studierende der Geschichtswissenschaft f rs erste Semester. Das Buch Mittelalter von Harald M ller bietet in 14 Kapiteln einen Einblick in verschiedene Bereiche der Epoche des Mittelalters Dabei ist das Buch so konzipiert, dass dem Leser bestimmte, f r das Mittelalter pr gende, Elemente, Begriffe und Grundstrukturen vorgestellt werden.Wie in der Reihe Studienbuch Geschichte vom Akademie Verlag blich, wird dieses Buch neben den inhaltlichen Ausf hrungen auch durch einen Serviceteil erg nzt Der Serviceteil beinhaltet eine Bibliographie und eine Reihe von Internetadressen zu dem Gebiet des Mittelalters Somit bieten der Serviceteil und auch der Anhang dieses Buches kleine Hilfen, die den Einstieg in die Epoche des Mittelalters zum Beispiel f r Studenten in der Anfangsphase ihres Studiums erleichtern k nnen Der Aufbau und die Strukturierung der fachlichen Inhalte sind meiner Meinung nach gelungen, Schlagw rter erleichtern zudem die Orientierung und Suche im Buch Alles in allem ist dieses Buch f r den Einstieg in die Epoche des Mittelalters zu empfehlen Fachliche Inhalte sind lerngerecht aufbereitet und vermitteln dem Leser die wichtigsten Grundstrukturen des Mittelalters F r ein tieferes Verst ndnis einzelner Teilbereiche, zum Beispiel im Studium, sollte man aber weitere Literatur erg nzend hinzuziehen. Das Buch beleuchtet viele Aspakte des Mittelalters, die man in der Schule nicht bekommt F llwort F llwort F llwort F llwort F llwort F llwort Das Buch Mittelalter von Prof Dr Harald M ller ist im Jahr 2008 im Akademie Verlag erschienen Die Papierqualit t ist gut.Prof Dr M ller hat das Buch in 14 Kapitel aufgeteilt, plus zus tzlich ein Kapitel f r den Serviceteil und eins f r den Anhang.Im ersten Kapitel Die fremde Epoche zwischen Verkl rung und Verketzerung wei t der Autor darauf hin das unser Mittelalter das Produkt zweier Welten ist Die eine besteht aus meist diffusen Mittelalter Bildern in unseren K pfen, die andere ist die der Wissenschaft vom Mittelalter, der Medi vistik Er analysiert was die meisten Menschen unter Mittelalter verstehen und stellt diesem anschlie end die Sicht aus der wissenschaftlichen Perspektive gegen ber W hrend Herr Prof Dr M ller aus der wissenschaftlichen Sicht schreibt, geht er auf viele Punkte, wie z.B Epochengrenzen, Binnengliederung, Nationale Eigenheiten, Heilsgeschichte u.v.m ein.Im zweiten Kapitel Weltbilder befasst sich der Schreiber mit Weltkarten, Weltchroniken und christlich dominierter Vielfalt In diesem Kapitel erf hrt der Leser wissenswertes ber die Entstehung verschiedener Weltkarten, Informationen ber Geschichtenwerke der mittelalterlichen Historiografie und ber die christliche Zeitrechnung Im dritten Teil des Kapitels geht der Autor auf die Dominierung der christlichen Vielfalt ein und informiert ber andere Glaubensrichtungen, Irrlehren und vieles mehr.Das dritte Kapitel Leben in berschaubaren Gemeinschaften geht auf das Familienleben im Mittelalter, Rangordnungen im Haus aber auch viele Informationen ber die Handhabung bei Streitereien Fehden ein.Das vierte Kapitel ckern und Menschen zeigt erst die mittelalterlichen Anbautechniken auf und im Anschluss daran geht es auf weitere wichtige Themen wie Klima, Landesausbau, Bev lkerung usw ein Im weiteren findet man in diesem Kapitel Informationen zur sozialen Ordnung und zu m glichen Besitzverh ltnissen im Mittelalter Im letzten Teil dieses Kapitels geht der Autor kurz auf die Dorfgenossenschaft und Bauernaufst nde ein.Im f nften Kapitel Von Herren und Vasallen wird anfangs erst einmal gekl rt was das Lehnswesen war und wie es sich entwickelt hat, was es beinhaltete, aber auch wann es beendet wurde Im n chsten Unterkapitel geht es um die Strukturen einer Kriegerkaste und anschlie end um europ ische Feudalgesellschaften.Kapitel sechs Von B rgern und Einwohnern die Stadt wei t anfangs auf Definitionsproblem beim Begriff Stadt hin und zeigt im Anschluss verschiedene Aspekte auf, welche im Mittelalter zu einer Stadt dazu geh rten Es wird vom dazugeh rigen Stadtherrn geschrieben, von Stadtsiegeln und div anderen wissenswerten Dingen Im Unterkapitel 6.3 geht es vor allem um die Sozialstruktur im Mittelalter, sprich um Orte der Zusammenkunft, die verschiedenen Bev lkerungsschichten aber auch um Randgruppen und Sonderf lle.Im siebten Kapitel Vielfalt unter der Krone geht der Autor auf die Wege zum Thron, Bedingungen k niglicher Herrschaft und Herrschaft und Konsens ein.Das achte Kapitel Umfassende Pr senz die lateinische Kirche besch ftigt sich mit der Rolle der Kirche im Mittelalter Es beschreibt die Sonderrechte der Kleriker und auch die Hierarchie bei dieser Gruppe Im weiteren wir auf die Religion und Kirche im Alltag eingegangen und beschrieben welche kirchlichen Gemeinschaften es im Mittelalter gab Im Unterkapitel 8.3 geht der Autor auf das Thema die Papstkirche zwischen Machtf lle und Ohnmacht ein und durchleuchtet dieses.Kapitel neun Das Zeitalter der Urkunden Kommunikation im Mittelalter geht erstmal auf die Funktionen der Schriftlichkeit ein, macht aber auch deutlich das m ndliche Vertr ge blich waren und auch bei Gericht anerkannt wurden Das letzte Unterkapitel wurde der Symbolischen Kommunikation, sprich den Gesten und komplexeren Handlungsabl ufen mit zeichenhaftem Charakter gewidmet.Im zehnten Kapitel Die Kultur der Eliten beschreibt der Autor anfangs die kirchliche Kultur, geht dann zu H fen und St dten ber und zum Schluss endet er mit der Ausstattung, dem Gefolge usw.Das elfte Kapitel Aufstieg in die Welt des Verstandes beschreibt den Weg der Bildung im MittelalterKapitel zw lf Ausweitung des Wissens dient vor allem technischen Erfindungen und Neuerungen.Im dreizehnten Kapitel Unterwegs in alle Richtungen Mobilit t im Mittelalter geht der Autor auf Reisen ein Er berichtet ber Reisepraxis und geschwindigkeit, Unterk nfte aber auch ber Anl sse zu Reisen, Zoll und Geldwechsel Ein eigenes Unterkapitel wird sogar den Pilgerreisen gewidmet.Kapitel vierzehn Selbst Bewusstsein des mittelalterlichen Menschen besch ftigt sich mit den Menschen selbst.Kapitel f nfzehn ist ein Serviceteil und in Kapitel sechzehn sind alle Anh nge nochmals aufgelistet.Am Ende eines jeden Kapitels gibt der Autor einige Lekt reempfehlungen und schreibt auch kurz zusammengefasst Fragen und Anregungen.Das Buch fasst in meinen Augen viele Aspekte des Mittelalters auf und gibt diese gut erkl rt wieder Dank den Literaturempfehlungen kann man sich wenn ben tigt noch speziellere Lekt re anschaffen. Mittelalter faszinierende Welt der Schl sser, Ritter und Gaukler Oder barbarische Welt der Kreuzz ge, Scheiterhaufen und Hexenverbrennungen In unseren K pfen existieren beide Mittelalter Bilder Der wissenschaftliche Blick ist n chterner, aber nicht weniger faszinierend Lesen Sie im historischen Epochenband ber das Mittelalter als Epoche zwischen Altertum und Neuzeit, ber seine Charakteristika und Eigenheiten Diskussion von Epochenbild, Epochenbegriff und Epochengrenzen Lebensbedingungen und Weltbilder Gemeinschaftsformen Familie, Haus, Stadt, Herrschaft, Genossenschaft Herrschaftsformen und Herrschaftsstrukturen K nigtum, Kirche, Grundherrschaft, Lehnswesen Kommunikation und Kultur Wort, Schrift, symbolorientiertes Handeln Wissensorganisation, Wissensvermittlung und Wissenserweiterung Klosterschule, Universit t, Erfindungen R umliche und soziale Mobilit t Entdeckungen, neue Eliten Harald M ller legt sein ma stabsetzendes Lehrbuch in durchgesehener und aktualisierter Auflage vor function e,c function h b,a fpush b,a function g b,a if b var c ehead etElementsByTagName headecumentElement,d eeateElement script dync async dc b dtAttribute crossorigin , anonymous aacsertBefore d,crstChild function k ueuels g for var bb

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