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Fatherland Fatherland is set in an alternative world where Hitler has won the Second World War It is Apriland one week before Hitler s th birthday Xavier March, a detective of the Kriminalpolizei, is called out to investigate the discovery of a dead body in a lake near Berlin s most prestigious suburb As March discovers the identity of the body, he uncovers signs of a conspiracy that could go to the very top of the German Reich And, with the Gestapo just one step behind, March, together with an American journalist, is caught up in a race to discover and reveal the truth a truth that has already killed, a truth that could topple governments, a truth that will change history There s than one alt history of WWII that imagines other outcomes What perhaps sets this apart is that it uses the trick of an alternative timeline to retell some of the truths of the war and the appalling genocide.As such it s an unusual and clever way to cover ground already covered so often in both fact and fiction.It was fascinating seeing genuine historical documents and people woven into the narrative Both startling and stark A bruising read but compelling.I was hoping for a different ending but then it wouldn t have been the same book Highly recommended, if bleakly compelling, both as a thriller and for anyone interested in WWII and what might have happened if the tide hasn t turned. Berlin, 1964 Die deutschen haben den Krieg gewonnen Die Welt schaut weg von dem, was in Deutschland vor sich geht, und die Gro m chte bem hen sich, im Rahmen einer allgemeinen Detente an einen Tisch zu kommen Nachvollziehbar, denn so geht es historisch schon immer zu Mitten in diese Enstpannngslage hinein wird ein bedeutender Nazi Funktion r ermordet aufgefunden Der Kriminalkommissar macht sich auf eine fast unm gliche Suche, denn recht fr h wird klar, dass die Gestapo kein Interesse an der Aufkl rung dieses Mordes hat und er eher selbst ins Visier derselben ger t So ist das in einem totalit ren Staat der Feind ist ggf der, der dich sch tzen sollte.Eigentlich bleibt bis fast zum Schluss unklar worum es eigentlich geht und als dann die Aufkl rung beginnt bleibt einem der Atem weg Mir zumindest denn das ist fast schon unerh rt, aber eigentlich das einzig logische Und auch das, was in der Geschichte immer wieder vorkommt Als Historiker hat sich Harris hier in bewiesenem Fahrwasser bewegt.Was mir aber nicht so gefallen hat am Anfang bem ht Harris sich stark, den Leser in das Regime einzuziehen, was ihm nicht so gut gelingt Ungleich einem Orwell abstrahiert er nicht und baut auf ungreifbare Ur ngste auf, sondern es werden seitenlang irgendwelche Funktion re und ihre Rollen beschrieben Das liest sich fast mehr wie aus einem Geschichtsbuch direkt zum Dritten Reich als eine Fiktion der finsteren M glichkeiten Hier hat mich auch tats chlich die englische Originalsprache gest rt Ich fand es ablenkend, in einem englischen Satz Worte wie Obersturmfuhrer etc zu lesen Das wirkte fast wie schlecht bersetzt, auch wenn mir bewusst ist, dass das genauso geschrieben wurde.In diesem sehr langen Anfang wird man auch wirklich abgelenkt von der Handlung des Buches a ein Mord und b der grausamen Utopie eines totalit ren Deutschland Ich h tte das Buch also fast zur Seite gelegt Aber gottseidank, ab dem zweiten Drittel bewegt sich Harris in die Richtung, die er in sp teren B chern so hervorragend zum Leben erweckt echte Geschichte kommt im Rahmen eines dramatischen Umstande zum Leben Und dann ist der Leser auch dabei diesmal in einem totalit ren Deutschland, in dem man eigentlich auf keiner Seite stehen m chte und in dem ein bestimmtes Verbrechen im grossgeschichtlichen Kontext die einzige m gliche Realit t ist Top Wer hat nicht schon mal das Gedankenspiel durchgespielt, was w re wenn Was w re wenn die Wiener Kunstakademie Hitler aufgenommen h tte, und was w re, wenn Deutschland den Krieg gewonnen h tte Ersteres wurde genial von Eric Emmanuel Schmitt in La Part de l autre umgesetzt Letzteres kenne ich nur von Robert Harris Und ich finde, ihm ist das sehr gut gelungen Das Berlin Albert Speers, die Verleugnung des Holocausts, die fehlgeschlagene Lebensraumpolitik, Partisanenbewegung, Appeasement im Westen, alles wirklich interessant und nachvollziehbar Gut, er hat ein paar Mal ber die Str nge geschlagen die SS Akademie in Oxford.Daneben auch noch ein guter Thriller Nur 4 Punkte weil es dann doch ein paar L ngen gab und es insgesamt nicht gerade grosse Literatur warchokengtitiktitikchokengs Wie aber kann Harris auf die Idee, seine Hauptperson Xavier March zu nennen Da das Buch ansonsten gut recherchiert war ein erstaunlicher Fehler Ansonsten sind die Namen ja durchaus gutdeutsch Krebs, J ger. Ich war zun chst skeptisch, weil ich eigentlich kein Freund historischer Fiktionen bin Aber dann entfaltete sich ein atemberaubender Thriller, die Fiktionen glaubw rdig und fesselnd h tte so sein k nnen , die Thematik durchaus von historischem Interesse Was w re vom Holocaust bekannt geworden, wenn die Nazis den Krieg gewonnen h tten Ich war jedenfalls v llig gefesselt von diesem brillant geschriebenen Buch auf das dann mit dem letzten Satz ein entt uschender Schatten f llt Wie kann ein so versierter Autor nur die Erwartungen seiner Leser nach einem zufriedenstellenden Schlu so entt uschen Daher nur 4 Sterne.

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