Kostenlos pdf Endstation Gänsehaut: Eine persönliche Reise durch das Horrorkino Nach Christian Keßler – Paydayloansnsi.co.uk

Endstation Gänsehaut: Eine persönliche Reise durch das Horrorkino Vielleicht liegt es daran, dass der Autor fast genau mein Jahrgang ist ein Jahr j nger , aber er spricht mir sehr oft aus der Seele, unsere Seherfahrungen hneln sich, und man f hlt sich in vielem zur ckversetzt in die Zeit der ersten Horrorseherfahrungen Mein Anfang war ziemlich hnlich Mumien Monstren Mutationen , Der phantastische Film, Videothekendaher auch mein eigenes, aus Zeitgr nden l nger schon nicht mehr bedientes, aber noch nicht f r tot erkl rtes Blog Das phantastische Filmmagazin etc.Ohne akademischen Anmerkungsapparat und wunderbar einfach geschrieben Nichts st rt den Lesefluss Nichts W re da nicht diese heute nun wirklich nicht mehr n tige veraltete, und laut Duden auch falsche Schreibweise mit dem Das rei t einen oder besser mich st ndig aus dem Geschehen Gef hlte 100 Jahre nach der Rechtschreibreform Worte wie da , klatschna , Schlu lesen zu m ssen, ist kein Vergn gen Eine Zeitlang mag das ja noch Sinn ergeben haben, als eine Art Protest Aber dann mu aber auch mal irgendwann gut sein Es ist ja nicht jeder so bewandert in Rechtschreibung, und wenn Sch ler sich das Buch in der Beziehung zum Vorbild nehmen und genauso schreiben, hagelt es rote Tinte und schlechte Noten Warum macht man das heute noch Man setzt sich doch nur dem Verdacht aus, sorry, ein reaktion r konservatives Weltbild zu besitzen und sich nderungen sturk pfig zu widersetzen Sorry, Verlag und oder Autor, das verstehe ich leider nicht, durchaus auch im Sinn von kein Verst ndnis Ist f r mich genauso, als wenn man heute noch Waren in D Mark auszeichnet Manche Sachen sind Geschichte.Zur ck zum Buch Bis auf das aggressive sehr z gig und gut zu lesen, guter, zum Teil salopper Schreibstil, teils wie gesprochen keinen Tacken besser , das gef llt mir schon Ich lese es parallel von vorne bis hinten hab es ca ein Drittel durch , aber immer wieder auch bl tternd Da praktisch auf jeder Seite Fotos der Videocover bzw DVD Bluray Cover abgebildet sind, kann man gut zwanglos durchbl ttern und bleibt bei den Filmen h ngen, die einen interessieren.Dass bei so einem Buch viele gute Filme kaum Erw hnung finden, liegt in der Natur der Sache Dass in dem Titelregister auf den ersten Blick Argento Flme wie Tenebrae, Phenomena und selbst Suspiria, einer der besten Horrorfilme berhaupt, kaum auftauchen, schockiert mich schon ein wenig Auch Rattengott und einige andere, die mich interessieren, sind nicht vorhanden.Nahezu eine S nde ist f r mich die billig aussehende Buchgestaltung, mit wei er Schrift auf Pkw Blau sieht es f r mich irgendwie aus wie ein Schulbuch f r Siebtkl ssler Daran ndert auch der aus der Ferne kaum wahrnehmbare Totenkopfstempel nichts Ein Buch, das ich im Moment fast t glich in die Hand nehme und dem ich gerne einen Ehrenplatz auf einem meiner DVD Regale, die mit allerlei Figuren atmosph risch aufgewertet sind, zukommen lassen w rde, sieht aus wie Also ins Regal passt es definitiv nicht Ich stelle es neben die blauen, gr nen und gelben Duden, selbst wenn ich Angst haben muss, dass es dort auch Streit entfachen k nnte wegen der Problematik.Normal g be ich 3,5 Sterne Abzug wegen Rechtschreibung nicht aus Prinzip, sondern wegen individuell gest rtem Leseflu wegen liebloser Buchcover Gestaltung und des Fehlens einiger wichtiger Filme laut Register, vielleicht tauchen sie ja noch auf oder wurden vergessen Runde aber gerne auf vier Sterne auf Schon eigenartig, dass die Rezension des Bruders die gleiche veraltete Schreibung benutzt Seid ihr ein Verein EDIT Nun hab ich das Buch fast ganz gelesen, und man kann sich an die veraltete Rechtschreibung gew hnen Abgesehen davon, habe ich lange kein Filmbuch mehr gesehen, das so fehlerarm und gut lektoriert war Au erdem macht es einen Riesenspa , und einige Formulierungen und Bilder des Autors sind wirklich lustig Also, warum nicht Ich gebe nun doch gerne 5 Sterne. Niemals zuvor hat sich das Genre des Horrorkinos einer solchen Beliebtheit erfreut wie heute Eine wahre Sturzflut an neuen Ver ffentlichungen macht dem Fan die Wahl schwer Bekommt er einen Film zu sehen, den man auf gar keinen Fall verpassen darf, oder winkt eine solide Entt uschung, ein ungeschlachter Schrat Filmjournalist Christian Ke ler befa t sich seit mehreren Jahrzehnten mit dem Reich der Geister, Vampire und all der anderen Schreckgestalten, die das Unterbewu te des Menschen zu ihrem Abenteuerspielplatz machen In ENDSTATION G NSEHAUT taucht er tief in seine pers nliche Geschichte ein und holt die Monster aus dem Sack Dabei pr sentiert er sowohl schillernde Helden wie auch rollige Quasimodos und vollzieht ihre Geschichte nach, von der Stummfilmzeit bis zum heutigen Tag Das Ergebnis ist ein mit blutroter Tinte geschriebenes Lesebuch, das den Kindern den Nachtschlaf raubt und Erwachsene wieder zu Kindern werden l t Und wer nicht schlafen kann, mu lesen Na eeendlich, ich warte ja immer ewig, bis mein Bruder ein neues Werk auf den Markt wirft Ich bekomme die leider auch immer erst zu lesen, wenn sie offiziell ver ffentlicht sind Und ich stehe total auf den Kram, den er so verzapft, weil ich garantiert unterhalten werde Wenn Dieter Bohlen bei einer dieser Talentshows sagt Ich f hlte mich unterhalten , dann ist das so eine Art Ritterschlag Der Autor listet hier wieder mal nicht nur einfach Fachwissen auf, sondern er mixt wie stets Humor mit H me, lobpreist jene, die es verdient haben und schm ht die, denen es recht geschieht Ich selber interessiere mich nicht die Bohne f r viele der alten Filmschinken, und trotzdem ist auch dieses Werk mir wieder mal ein Fest Kurzweil vom Feinsten F r mich ist der Reiz nicht, wor ber er schreibt, sondern wie er es tut Da er so ganz nebenbei ein beeindruckendes Fachwissen mitbringt, schadet nat rlich auch nicht, ist aber f r mich nicht die Ultima Ratio Es macht einfach Spa , zu lesen, auch wenn man selber kein Filmkritiker ist.Bl d ist nur, da ich auch dieses Buch irgendwann durch haben werde und dann mu ich wieder auf sein n chstes warten. Christian Ke ler geh rt zu meinen Lieblingsautoren, denn ich sch tze seinen einzigartigen Schreibstil sehr Der zeichnet sich n mlich durch des Autors ausgefallenen Sinn f r Humor, Subtilit t und Zynismus aus Mit diesen Zutaten w rzt Ke ler nach Wurmparade auf dem Zombiehof, Der Schmelzmann in der Leichenm hle sowie Das versteckte Kino auch sein aktuelles Buch Endstation G nsehaut Eine pers nliche Reise durch das Horrorkino Diesmal rekonstruiert der Autor die Entwicklung des Horrorfilms seit der Stummfilmzeit sowie seine damit verbundenen filmischen Erlebnisse und Erfahrungen Ke ler surft mit traumwandlerischer Sicherheit durch die verschiedenen Subgenres klassisch gestimmte Geisterfilme, den Vampirfilm, Werw lfe, Mumien, Hexen, irre Wissenschaftler, irre Killer, Zombies, die ironisierten Slashervariationen nach Scream 1996 und der sogenannte torture porn, immerhin jenes Genresegment, das, was immer man von Filmen wie Hostel 2005 oder Alexandre Ajas The Hills Have Eyes 2006 halten mag, das Erbe der Filme der Siebziger angetreten hat Eine f r Ke ler offensichtlich ambivalente Entwicklung, die er andeutungsweise als eine Verfallsgeschichte beschreibt.Man muss mit dem Autor nicht immer einer Meinung sein, um sich ber die gro z gig auf jede Seite gestreuten pr gnanten Formulierungen zu freuen Christian Ke ler schreibt frei von akademischem Ballast und kann sich auf sein beeindruckendes Filmwissen verlassen, das es ihm erlaubt, zu jedem Film, wo n tig, ein halbes Dutzend Referenzpunkte anzuf hren Dass man sich beim Lesen in den zahllosen Verkn pfungen nicht verliert, ist erstaunlich, aber es funktioniert So dokumentiert Endstation G nsehaut nicht nur die formwandlerischen F higkeiten und die Konstanten des Horrorfilms, sondern auch eine ausdauernde Begeisterung f r das Genrekino, die sich ohne Weiteres auf den Leser bertr gt Eine Wahrnehmung scheint sich f r Ke ler durch die gesamte Genregeschichte zu ziehen die zentrale These des Horrors in Film und Literatur ist, dass die Welt ein unheimlicherer Ort ist, als allgemein angenommen wird, oder da die scheinbar Normalen die wahren Monster sein k nnen Das ist so banal wie nachvollziehbar und liefert eine erste Erkl rung daf r, dass der Horrorfilm, nachdem er in nahezu jedem Jahrzehnt einmal f r tot erkl rt worden ist, nach wie vor und immer wieder ein Publikum findet, dem die schrecklichen Bilder im Wortsinn etwas bedeuten.


About the Author: Christian Keßler

Is a well known author, some of his books are a fascination for readers like in the Endstation Gänsehaut: Eine persönliche Reise durch das Horrorkino book, this is one of the most wanted Christian Keler author readers around the world.


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