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Der eisige Schlaf: Das Schicksal der Franklin-Expedition Die ber hmte Expedition des Polarforschers John Franklin, dieauf der Suche nach der Nordwestpassage aufbrach, endete in einer r tselhaften Katastrophe Keiner kam zur ck KnappJahre sp ter findet der Anthropologe Owen Beattie im arktischen Permafrost die Leichen von drei Expeditionsmitgliedern und kommt der Wahrheit St ck f r St ck auf die Spur Jetzt scheint die L sung eines der gr ten Mysterien der Seefahrt erstmals in greifbarer N he zu sein Vor der K ste Kanadas stieein Forscherteam um John Geiger auf eines der beiden verschollen geglaubten Schiffe der Franklin Expedition Liegt hier der Schl ssel zu dem, was damals geschah Nachdem ich die Serie The Terror gesehen und Simmons gleichnamigen Roman gelesen hatte, wollte ich mich n her mit dem Thema Franklin Expedition besch ftigen und stie dabei auf dieses Buch, welches Simmons auch als eine Quelle f r seinen Roman angegeben hatte.Das erste Drittel des Buches enth lt kurze Beschreibungen zu den Funden der unz hligen Such Expeditionen, die Franklins Spuren folgten Der forensische Anthropologe Beattie begibt sich dann zu Beginn der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts nach King William Island um anhand der Beschreibungen die Knochen der zuletzt Verstorbenen der Franklin Expedition zu finden und mit modernen Methoden zu untersuchen Seine Funde sind allerdings ern chternd Bis auf ein paar verstreute Knochenfragmente ist nichts mehr brig Aus diesem Grund reisen Beattie und sein Team nach Beechey Island und exhumieren die drei Leichen der zuerst verstorbenen Teilnehmer der Franklin Expedition Hier hat Beattie nun mehr Gl ck die drei Leichen befinden sich durch die Konservierung im Permafrostboden in einem hervorragenden Zustand.Zentraler Mittelpunkt ist die Frage wie konnte die Franklin Expedition nur so gewaltig scheitern Wie konnten knapp 130 Menschen ihr Leben verlieren ohne eindeutige Hinweise daf r zu liefern wie und woran sie verstarben, wo der Fehler genau lag Beattie liefert m gliche Erkl rungen Auch wenn heutige Wissenschaftler nicht mehr ganz einer Meinung mit Beattie sind, was Bleivergiftung anbelangt, so lohnt sich Beatties Buch dennoch, schon wegen der Beschreibungen der lebensfeindlichen Polarlandschaft, der Einsamkeit, in der sich die Franklin Expeditionsteilnehmer befunden haben mussten Vor allem die Schilderungen der Exhumierungen und Autopsien der drei Leichen auf Beechey Island in der letzten H lfte des Buches haben mir einen Schauer ber den R cken gejagt.Das Buch liest sich ziemlich schnell und fl ssig und ist auf das Wesentliche reduziert Man erf hrt kaum etwas ber Beattie und seine Kollegen mal abgesehen von ihrer Funktion w hrend ihrer Expeditionen Zwar h tte ich gern etwas mehr ber Beattie und seine Leute erfahren, aber es ist auch nicht so schlimm, dass es fehlt Die Schilderungen der Suchexpeditionen, die Franklins Spuren folgten h tten auch etwas ausf hrlicher sein k nnen, aber daf r gibt es andere B cher, die sich n her mit dem Thema befassen Alles in allem lohnt sich das Buch f r Franklin Interessierte auf jeden Fall. Das vorliegende Buch ist eine spannende Rekonstruktion der Franklin Expedition, die im Jahr 1845 startete, um die Nordwestpassage zu erforschen und in deren Verlauf alle 129 Teilnehmer ums Leben kamen Auf den ersten ca 50 Seiten wird die Planung und der Start der Expedition sehr detailliert beschrieben, ebenso wie alle Rettungsexpeditionen, die nach dem mysteri sen Verschwinden der gesamten Mannschaft durchgef hrt wurden, um die Gr nde f r diese Trag die zu untersuchen Zwar konnten im Verlauf der ersten Jahrzehnte die wesentlichen Etappen und Ereignisse rekonstruiert werden, doch blieben einige Fragen weiterhin ungekl rt.Genau bei der Kl rung dieser offenen Fragen setzt der zweite, wissenschaftliche Teil an Der Anthropologe Owen Beattie startete in den 1980er Jahren umfangreiche Untersuchungen in der kanadischen Arktis, um den letzten R tseln dieser gewaltigen Trag die auf die Spur zu kommen Kernst ck dieser Forschungen waren die Exhumierung und Untersuchung von drei verstorbenen Expeditionsteilnehmern, deren Leichen im Permafrost gefunden wurden.Die Ausf hrungen der Autoren ziehen sich jedoch oftmals doch merklich in die L nge und eine etwas zielgerichtetere Schreibweise w re w nschenswert gewesen, das sich die Schilderungen in vielen kleinen Details verlieren, die f r die offenen Fragen und R tsel wenig bis keine Relevanz haben.Dennoch ist dieses Buch eine wirklich interessante und spannende Lekt re vor dem Hintergrund des tragischen Todes von 129 Menschen. Sehr gut geschriebenes Buch von Owen Beattie Ausf hrliche Beschreibungen, mit vielen Abbildungen.Die Toten noch sehr gut erhalten f r 138 Jahre im Eisgrab Vielleicht ein wenig gruselig, aber auch sehr interessant.

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