[Textbooks] Das Marvel Cinematic Universe – Anatomie einer Hyperserie: Theorie, Ästhetik, Ökonomie (Marburger Schriften zur Medienforschung) Autor Peter Vignold – Paydayloansnsi.co.uk

Das Marvel Cinematic Universe – Anatomie einer Hyperserie: Theorie, Ästhetik, Ökonomie (Marburger Schriften zur Medienforschung) Das seitkontinuierlich expandierende Marvel Cinematic Universe gilt als das kommerziell erfolgreichste Filmfranchise der Gegenwart Die hohe Erfolgsquote des mittlerweile zur Walt Disney Corporation geh renden Marvel Studios hat eine Reihe von unterschiedlich weit fortgeschrittenen Nachahmungsbem hungen seitens Hollywood in Gang gesetzt, die Formel des Cinematic Universe auf ihre eigenen Filmfranchises zu bertragen Was aber ist ein Cinematic Universes und wie unterscheidet es sich von einer herk mmlichen Fortsetzungsserie im Kino Dieser Frage wird anhand einer Untersuchung des Marvel Cinematic Universe am Ende seiner zweiten Phase nachgegangenDas Marvel Cinematic Universe, das ber Kinofilme hinaus auch TV und Webserien hervorgebracht hat, f hrt den Begriff der linear organisierten Serie an die Grenzen seiner Beschreibungsf higkeit Der Autor stellt diesem das Konzept der multilinearen Hyperserie entgegen, mit dessen Hilfe sich die serialisierten Narrationen des MCU hierarchisch strukturieren und ihre Relationen zueinander bestimmen lassen Auf der Grundlage von theoretischen berlegungen zu sthetik und konomie der Serie im Kino und der Betrachtung einiger Fallbeispiele aus Film und Fernsehen zeichnet der Autor anhand des X Men Filmfranchises den bergang von einer linearen Serie zu einer multilinearen Hyperserie nach, und wendet das hier entstehende Modell in einer anschlie enden Analyse auf das Marvel Cinematic Universe an, in dem unterschiedliche, interseriell koh rente Binnenserien an einer den einzelnen Film bersteigenden Narration mitschrieben In einer ausf hrlichen Auseinandersetzung mit den im MCU zur Anwendung kommenden Serialit tsstrukturen, aber auch unter st ndiger Ber cksichtigung der die Filme und Serien begleitenden Produktionsdiskurse, verdeutlicht der Autor Zusammenh nge zwischen sthetik und konomie eines visuell neu formatierten, seriellen Blockbusterkinos vor der Hintergrund einer Kultur der Medienkonvergenz


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