{Kostenlos eBook} Das Europa der Könige: Macht und Spiel an den Höfen des 17. und 18. Jahrhunderts Autor Leonhard Horowski – Paydayloansnsi.co.uk

Das Europa der Könige: Macht und Spiel an den Höfen des 17. und 18. Jahrhunderts Von allen B chern dieser Art hat mir dieses die gr te Lesefreude bereitet Es finden sich Passagen, die in ihrem guten Deutsch und ihrer leisen Ironie unwillk rlich an Theodor Fontane erinnern.Der Detailreichtum und das unterhaltsame und kluge Aufzeigen vielf ltiger historischer Situationen und Verbindungen ist f r einen geschichtsinteressierten Leser purer Genuss.Einfach zu lesen ist dieses Werk jedoch nicht Ein gutes historisches Basiswissen kann f r die Orientierung sehr hilfreich sein.Wer kein Interesse an Geschichte hat und sich obendrein ungern konzentriert, dem ist von dieser Lekt re unbedingt abzuraten.Er Sie w re sonst sozusagen im falschen Film Zwei Gl cksf lle pr gen dieses Buch Zum einen ist da das Faible des Autors f r Historie, vor allem f r die fr he Neuzeit, das ihn bereits als Zehnj hriger dazu brachte, gewaltige Stammb ume zu pinseln und seine Neigung sp ter zum Beruf zu machen, zum anderen seine Art zu schreiben Ob der Ton gef llt, zeigt sich bereits bei der Lekt re der ersten halben Seite Was f r ein Auftakt Umfangreiches Wissen gepaart mit der zuweilen lockeren Sprache unserer Zeit, zu der auch immer wieder Parallelen gezogen werden, gestalten einen am sant herausfordernden Parforceritt durch das 17 und 18 Jahrhundert eines Europas, das es noch gar nicht gab, und halten den geneigten Leser, um im Bild zu bleiben, stundenlang im Sattel auch im unwegsamen Gel nde Ausdauer ist hier gefragt, Bereitschaft sich in bizarre Volten und atemlose Intrigen zu st rzen, Haken zu schlagen, bis der Kopf schwirrt Die atmosph risch aufgeladenen Schaupl tze tragen ebenfalls dazu bei, dass keine Langeweile aufkommt Der Orientierung dienen zwei Stammtafeln, jeweils eine am Anfang und Ende des Buches und zuweilen das Internet, das bekanntlich dann am n tzlichsten ist, wenn man wei , nach was man konkret suchen soll Wie fremd uns diese eigentlich noch gar nicht so lange vergangene Welt doch ist, wie seltsam diese Menschen nach unserer Auffassung getickt haben F r die Herrscherclans der damaligen Zeit war ihr Verhalten absolut logisch und alternativlos , das macht dieses umfangreiche Werk kompromisslos klar Gar nicht wenige der aufgezeigten Strukturen haben sich im neuen Gewand bis in die Gegenwart erhalten, so viel anders verhalten sich die zeitgen ssischen M chtigen und ihr Anhang n mlich gar nicht, wenn es auch heute andere Befindlichkeiten zu beachten gibt, andere Herausforderungen zu bew ltigen sind und die geopolitische Lage eine andere ist 20 Kapitel, deren berschriften die eigenwillige Handschrift des Autors in komprimierter Form Rechnung tragen, gilt es zu bew ltigen Der Einstieg vom einen zum anderen erfordert geistige Beweglichkeit, denn da wechseln die Schaupl tze wahrlich kosmopolitisch und schnell auf dem Punkt zu kommen, ist Horowskis Sache nicht Der wei einfach zu viel und will das auch erz hlen Diese rund 1000 Seiten d rften immer noch straff gek rzt sein Damit traut er sich etwas, den er hat es in der Realit t nicht mit oft notgedrungen geduldigen Barockmenschen zu tun, sondern mit seinen Zeitgenossen, die sich gerne der berholspur bedienen, auch beim Lesen Geduld ist nicht das, was unsere Gesellschaft auszeichnet Dass ihm das gelingt, ist f r sich betrachtet schon denkw rdig Alles ist mit allem verbunden, famili r, gesellschaftlich, politisch und berhaupt Sie waren ja alle miteinander verwandt, oft mehrfach, versippt, verschw gert, in gemeinsamen Interessen geeint oder auch heillos entzweit Einem verschworenen Kl ngel sind wir an der Hand des Historikers auf der Spur und zwar nicht nur, wie der Titel vermuten l sst, bei denen in der ersten Reihe, den Herrschern selbst Viel Personal rekrutiert er aus den Hauptpersonen der zweiten Reihe, deren gl nzender Aufstieg und oder tiefer Fall er in umkreisender Erz hlweise skizziert, was nicht unbedingt etwas mit deren Inkompetenz oder gar mit Kompetenz zu tun haben muss, sondern vielleicht nur mit ungl cklicher Heiratspolitik oder weil man seilschaftsm ig aufs falsche Pferd gesetzt hat Diese Akteure, die mehr oder weniger Geschichtsb cher f llen, agierten auf einer so glanzvollen wie glitschigen B hne, auf der sich auch ein paar Au enseiter, Empork mmlinge und einmal sogar eine Hochstaplerin tummeln, die wie Strandgut am Saum eines zuweilen t ckisch ruhigen, nur allzu oft aber hohe Wellen schlagenden Meeres h fischen Lebens d mpelt Manchmal ist dieses Bild auch wortw rtlich zu verstehen Schiffsreisen waren gef hrlich, England f llt uns dazu ein, Schottland ebenso, die neben Frankreich, sterreich, Spanien, Italien, Russland, das besonders oft gebeutelte Polen, die Niederlande und andere Territorien, auch in bersee, die damals noch nicht unbedingt in ihren heutigen Grenzen existierten und oft auch nicht so hie en, einen Reigen bilden Deutschland bestand ohnehin nur aus einem kleinteiligen Flickenteppich, was sich aber vor allem der Preu en wegen zu ndern begann Sie alle waren einstweilen noch in der Hand von Familienclans, die sich gegenseitig misstrauisch be ugten B ndnisse wurden geschlossen, verraten und verkauft, ewig wurde Krieg gef hrt Unz hlige Siege, Niederlagen, Unterwerfungen, Waffenstillst nde oder einfach nur Umst nde, die sich daraus ergaben, dass den Kontrahenten irgendwann die Luft ausging, f hrten zu einem ewig sich perpetuierenden Spiel, das beim Leser irgendwann ein Gef hl von unendlicher Vergeblichkeit aufkommen l sst Diese bunten, seidenbestrumpften, parf mierten, gepuderten und h ufig noch Lockenper cken tragenden Schwertadligen, schon lange tot, wenn auch nicht immer vergessen, sahen sich als legitime Nachfahren der Ritter und ihre eigentliche Berufung eben vor allem darin, ins Schlachtfeld zu ziehen und ruhmreich heimzukehren Was nicht immer gelang Die Untertanen, ungefragt versteht sich, mussten nat rlich auch mit, ohne dabei eine geschichtstr chtige Rolle zu spielen, sieht man von vagen Zahlenangaben einmal ab Im schlimmsten Fall waren sie noch leibeigen, mussten Frondienste leisten und gnadenlos ihre Steuern zahlen, dienten aber selbstverst ndlich immer und immer wieder als Schlachtenfutter und als Schacherware sowieso Un berwindbar war vorl ufig noch der goldene Zaun, der sie vom Glanz, Ruhm und Macht und den damit einhergehenden Verm gen trennte Der dritte Stand eben, eine Mittelschicht gab es noch nicht, das gebildete B rgertum war erst dabei, hochzukommen, einigerma en hoch, von Ausnahmen einmal abgesehen, denn alle Hof mter waren mit Adligen besetzt Nach unten zu heiraten, auch innerhalb des eigenen Standes, galt beinahe als Tods nde So sehen auch wir uns als Zaung ste inmitten des Topos einer geschlossenen, ja hermetisch abgeriegelten Gesellschaft, die dachte, dass das immer und ewig so weitergehen w rde.Die Heiratspolitik also Da gab es so viele Faktoren zu ber cksichtigen, dass das Zustandekommen von Ehen mathematisch strategischen Gleichungen glich, die unterm Strich nicht selten nur noch mit nicht einmal einer Handvoll Heiratskandidaten aufwarteten Liebesheiraten gab es nur ganz vereinzelt, f hrten nicht selten zu gesellschaftlichem und finanziellem Elend und wurden generell als anr chig betrachtet Erst die Ehe, dann die Liebe wenn berhaupt Meist nicht Dass irgendwann alle Figuren auf dem Schachbrett mehrfach miteinander verwandt waren, versteht sich von selbst Das ist auch heute noch so, wo sich Reste der einstigen Feudalherrschaft erhalten haben, sofern die Angeh rige dieser H user, was immer h ufiger vorkommt, nicht standesmissachtend B rgerliche heiraten Interessant in diesem Zusammenhang sind beispielsweise die Stammb ume der adligen Schwiegert chter der Queen Es gab brigens schon einmal eine Lady Diana Spencer, die in die N he eines Prinzen von Wales kam Eine Ehe kam damals aber nicht zustande Wer also glaubt, dass die K nigin der Herzen einst aus dem gesellschaftlichen Nichts auftauchte, t uscht sich schwer Ihre Ehe w re brigens zur damaligen Zeit durchaus nicht au ergew hnlich gewesen und h tte vermutlich niemals zur Scheidung gef hrt Die gab es zwar schon, aber sehr selten und wurde aus mehreren gewichtigen Gr nden nicht gerne gesehen Neben den Spitzengew chsen aus Stammhaltern und vielen j ngeren S hnen und T chtern gab es nat rlich auch immer wieder die mitleidslos so genannten Bastarde mit verunreinigtem Blut, resultierend aus der M tressenwirtschaft der Herrscher und Adligen und ihren sonstigen Seitenspr ngen Der Sonnenk nig geistert voraussehbar immer wieder durchs Werk, aber wurde der zu seiner Zeit berhaupt so genannt sorgte vorbildlich f r die seinen, was beispielsweise dem Orleansjungen eine historisch belegte Ohrfeige seiner u erst standesbewussten Mutter vor versammelter Hofgesellschaft einbrachte Das war die heute durch ihren manischen Briefwechsel in Deutschland immer noch popul re Liselotte von der Pfalz , die damals, wie dieses Buch uns lehrt, aber keinesfalls so genannt wurde In diesem Werk, das mit einem gewaltigen Rundumschlag punktet, spielt sie nur eine marginale Rolle, aber ihr Leben am franz sischen Hof kann m helos B cher f llen und hat das auch schon getan Ihrem Schwager verdanken wir brigens wegen seiner Taktik der verbrannten Erde die romantische Schlossruine Heidelbergs, aber das auszuf hren geht hier viel zu weit Nahezu unersch pflich ist das Reservoir von interessanten Geschichten aus diesen rund 170 Jahren, kein Wunder also, dass der Autor st ndig vom H lzchen aufs St ckchen springt.Noch einmal zur wichtigen Heiratspolitik, die viel Raum im Buch einnimmt Im Wesentlichen bestand sie darin, dass m nnliche Clanf hrer ihre T chter strategisch und gewinnbringend untereinander austauschen konnten und deren Br der mindestens in vielversprechende Startpositionen gebracht wurden Heute w rden so manche damaligen bereinkommen Jugend mter und Kinderrechtschutzorganisationen auf den Plan rufen Die soziale Verwahrlosung besonders der ganz Kleinen, auf die man in der Regel erst ab dem siebten Lebensjahr, so sie es berhaupt erreichten, ein besonderes Augenmerk richtete, allen voran auf den Stammhalter, den Erstgeborenen, der am meisten wert war, seine Br der weniger, die T chter noch weniger, aber immer noch mehr als alle Kinder rangniedrigerer Leute, ist kaum zu glauben Ihre Erziehung, besonders die der K nigskinder, war, so der Autor, durch Intrigenpolitik oder auch nur durch Zufall, oft eine Sache von Idioten, Fanatikern, Trinkern, Sadisten oder uninspirierten Opportunisten , die stets ihr eigenes S ppchen und das ihrer Sippe kochten Lassen wir hier so beispielhaft wie eindrucksvoll Prince de Ligne zu Wort kommen Mein Vater liebte mich nicht Ich wei nicht, warum, denn wir kannten einander nicht Ein aus heutiger Sicht ber hrendes Statement Kaum eines dieser h fischen Menschlein d rfte seine Kindheit psychisch unbeschadet berstanden haben, und viele Machenschaften w rden heute zu Recht als Kindesmissbrauch bezeichnet werden Dass sie als Erwachsene berhaupt irgendwie funktionierten, grenzt an ein Wunder und ist im Wesentlichen wohl vor allem auf die straffen Strukturen, die sie inmitten des Goldenen K figs trugen, zur ckzuf hren F r die weiblichen Karrieren galt es vor allem, eine Position zu erlangen, die der jeweiligen Dame erlaubte, in Anwesenheit der K nigin auf einem Hocker Platz nehmen zu d rfen Klingt l cherlich, war aber, wie jede erwiesene Gunst, auch die kleinste, von gro er Bedeutung Offiziell hatten die Damen der Gesellschaft, bis auf wenige Ausnahmen, keine F hrungspositionen, inoffiziell dagegen oft umso mehr Auch ber die wichtige Rolle der M tressen in ihrer Funktion als Machtfaktor und Blitzableiter wei das Buch einiges zu berichten Nicht zuletzt das Fehlen einer M tresse, machte Marie Antoinette zur herausragenden Zielscheibe, wenn auch ihr Streben nach einer Art von Privatleben ihr, abgesehen von der neuen Zeit, die da anbrach, als u erst merkw rdig angesehen wurde Das Privatleben wie wir es kennen und das mittlerweile auch von den berbleibseln der damaligen Zeit, darunter Leute mit berwiegend reinen Repr sentationspflichten, vehement eingefordert wird, war noch nicht erfunden.Adelsnamen Auch so ein Ding Sehr komplex und f r Au enstehende kaum zu durchschauen Die paar Vornamen, die immer wieder verwendet wurden, spielten keine gro e Rolle f r die tats chlich wichtigen Leute Da kam es schon einmal vor, dass einer gar keinen hatte, was lange Zeit niemand auffiel, nicht einmal den Vornamenlosen selbst Gesiezt wurde sowieso und wer etwas galt, wurde gewiss nicht mit seinem Vornamen gerufen, auch nicht von Familienmitgliedern Insider konnten sich bereits anhand der Namenskaskaden und durchaus auch wechselnder Anreden eines Adligen eine ziemliche genaue Vorstellung von seinem konkreten Rang machen Merke Heirate m glichst keinen, der seinen Vornamen verwenden muss, es sei denn, er ist K nig.Das alles und noch viel mehr wird in diesem erhellenden Sachbuch, das in Anbetracht des gro z gigen Tableaus seinesgleichen sucht, ber die H fe des 17 und 18 Jahrhunderts aufgef chert Es erz hlt in epischer L nge von den schier unglaublichen Grad von Vernetzung und dynastischer Verdichtung damaliger Eliten, die alles in allem ber eine dreistellige Zahl ihres Personals nicht hinausgekommen sein d rften Eine auch nur ansatzweise umfassende Schilderung der thematisierten Geschehnisse und Personen ist in diesem Rahmen schlichtweg unm glich, deshalb auch keine Aufz hlung der Prominenz Es ist ein gro es Vergn gen dieses durchaus seri se Werk mit seinen anekdotischen Abschweifungen zu lesen Wer sich darauf einl sst, wird sich ber die ewige Funktionsweise von Machtaus bung, geschildert anhand dieser an der Oberfl che so pr chtig daherkommenden Epoche, keine Illusionen mehr machen Der Autor wurde den anspruchsvollen Geistern, die er rief, gerecht, wenn er auch nicht unbedingt mit deren Beifall rechnen darf.Zum gebundenen Buch selbst Hochwertig gestaltet, sorgf ltige Bindung wichtig bei diesem Umfang , optisch sehr gef llig, gedruckt auf hochwertigem Papier, kommt es in einer dem Thema entsprechenden und doch berraschend ppigen Aufmachung daher, was seinen Preis absolut rechtfertigt Der Anhang besticht nicht nur durch bliche Quellen und Literaturnachweise sowie einem umfassenden Personenregister, sondern auch mit der mehrsprachigen Auflistung von Feudal und Amtstiteln Im Buch selbst kann man etliche Bildquellen in Farbe und die Dargestellten in voller Pracht studieren Unter dem Schutzumschlag verbirgt sich ein sich seidig rutschig anmutender Einband Sehr h bsch und eigentlich, eigentlich hat der Leser nichts zu klagen Dennoch Wenn man nicht auf die deutlich preisg nstigere digitale Variante zur ckgreifen m chte, was in diesem Fall wirklich schade w re und wegen h ufiger Bl tterei auch nicht empfehlenswert, so bekommt es der Leser hier doch mit einem Brocken von Buch zu tun, das in einer zweiteiligen Ausgabe nebst gef lligem Schuber komfortabler zu handhaben w re In diesem Falle h tte das Werk gerne noch etwas umfangreicher sein d rfen Als Europas Herrscher eine groe Familie waren das schwungvoll erzhlte Panorama einer Zeit, die sich uns faszinierend fremd und doch seltsam vertraut darstellt Ein eigenartiger Kontinent ist das Europa der Knige Hier kann ein Knig von England, der kein Englisch spricht, auf die Idee kommen, die Plne eines kein Spanisch sprechenden Knigs von Spanien zu durchkreuzen, indem er dem kein Polnisch sprechenden Knig von Polen anbietet, Knig von Sizilien zu werden Hier residiert die Macht in berfllten Schlssern, deren Hflingsbewohner sich den ganzen Winter ber um das Recht streiten, in Gegenwart der Knigin auf einem Hocker sitzen zu drfen, bevor sie im Sommer losziehen, um an der Spitze knallbunt uniformierter Truppen direkt in das Musketenfeuer der Kriegsgegner hineinzumarschieren Hier lebt eine Gesellschaft, in der ein Edelmann, der erst mit dreiundzwanzig Jahren feststellt, keinen Vornamen zu haben, weniger auffllt als einer, der seine Frau mit ihrem Vornamen anredet Hier schart sich der hfische Adel um Herrscher, die in einem dichten Netz aus diplomatischen Beziehungen, Intrigen und Verschwrungen gefangen sind Nationalitt und Ideologie sind ihnen nichts, die eigene Dynastie dagegen alles Leonhard Horowski fhrt uns kenntnisreich und unterhaltsam durch untergegangene Welten, deren Bewohner er auf die Schlachtfelder des Krieges wie auf die der Heiratspolitik begleitet er folgt Edelleuten und Prinzessinnen durch labyrinthische Palastkorridore und sieht zu, wie mit Duellen und Zeremonien Politik gemacht wurde Er zeichnet ein schillerndes Portrt des Adels in jener Epoche, als er noch keine natrlichen Feinde kannte im Europa der Knige, das an sich und seinem dynastischen Denken schlielich gescheitert ist

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