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BRUTAL PLANET: Zombie-Thriller DIE WELT WIRD NICHT MIT EINEM WIMMERN ENDEN, SONDERN MIT EINEM BRLLENbesser als die Serie THE WALKING DEADWir wussten, dass etwa alle zehn bis fnfzig Jahre immer wieder schwere Grippeepidemien auftraten Deshalb waren unsere Experten vorbereitet auf eine erneute Krankheitswelle, die unzhlige Leben kosten knnte Millionen mglicher Szenarien hatten Sie auf tausenden ihrer Computer durchgespieltDoch wer htte damit rechnen knnen, dass der nchste biologische Angriff auf unsere Spezies nichts mit Schweinen, Hhnern oder Enten zu tun haben wrde Sondern mit wilden, unaufhaltsamen, blutgierigen Kreaturen uns selbst Tun Sie sich selbst einen Gefallen und lesen Sie dieses Buch Leser auf Inhalt MeinungMal ehrlich, wenn man ein Buch aufschl gt, dass mit dem Verweis auf das eigene Lieblingszitat anf ngt, dann ist das doch ein gutes Zeichen oder Und wenn dann noch Zombies drin vorkommen, muss ich doch einen Griff in den goldenen Topf der guten B cher getan haben Oder Gold ist aber nicht alles was gl nzt, Zombies sind nicht die einzigen Kreaturen, die bei en k nnen und ein Zitat am Anfang garantiert f r gar nichts Bleiben wir also realistisch und gucken mal, was Brutal Planet so bringt.Zusammen mit den Protagonisten werden wir Leser sofort in die Handlung geworfen Kein gro es Vorgepl nkel oder so Wir befinden uns auf einem Schiff, einem Segelboot, wenn man es genau nehmen will Die berlebenden sind gerade einer Katastrophe entkommen mehr oder weniger und brauchen Zeit, um zu verarbeiten was auch immer sie erlebt haben Sie suchen eine Insel, Platz um zur Ruhe zu kommen Sofern das berhaupt noch m glich ist Denn auf der Welt stehen die Toten wieder auf und fressen pl tzlich die Lebenden Hochgradig aggressiv und kaum abzusch tteln r cken sie den Menschen auf die Pelle und beanspruchen Platz, wo ihnen wom glich gar keiner zusteht Wo kommen sie her Was ist passiert Was, Fluch einf gen , ist eigentlich auf der ganzen Welt passiert, dass sie innerhalb von 2 Tagen komplett vor die Hunde gegangen ist Infrastruktur, Armee, Menschlichkeit alles weg.Und niemand hat eine Ahnung, was Sache ist.Das hat mir gefallen, so richtig gut sogar Zusammen mit dem Protagonisten John muss man erstmal rausfinden, was los ist Man h rt Ger chte, sieht die Zombies und stellt eigene Thesen und M glichkeiten auf Das hat mir mit am Besten gefallen, dass sich John immer eine eigene Meinung gebildet hat und nicht blind das tat, was andere f r richtig hielten Er hat hinterfragt oder auch mal aus dem Bauch heraus menschlich gehandelt Was nicht immer logisch sein muss, aber der Situation angepasst war Au erdem hatte er eine sehr ironische, sarkastische aber auch lebenshinterfragende Art zu Denken, die den Einstieg in die Geschichte zwar wirklich schwer gemacht hat, aber sobald ich mich daran gew hnt hatte, war es richtig gut John ist witzig, auch wenn ich seine Bez ge innerhalb der Witze nicht immer verstand Insider Da wei der Autor wohl mehr Die Art des Erz hlens ist sehr sehr eigen, aber mein Tipp Lasst euch drauf ein Gebt John eine Chance, sich zu entfalten, lernt ihn kennen und ich verspreche euch, dass Zombiefans auf ihre Kosten kommen werden.Die Geschichte als solche ist nat rlich nicht komplett neu, denn das Rad wurde nun mal schon erfunden Eine Gruppe berlebender sucht einen Ort, wo sie vor den Zombies sicher sind und in Ruhe existieren k nnen Als ich dachte, dass sie nun wirklich endlich mal ankommen k nnten, gibt es einen Twist, der mich berrascht hat und die Geschichte in eine ganz andere Richtung lenkte Nicht minder interessant, aber vollkommen anders, als der Anfang Ob das Absicht war oder aus der Not geboren, weil die wir suchen einen Platz zum berleben Strategie nicht aufging, sie dahingestellt, denn nach dem ersten Stutzen und sich wundern, war ich wieder voll bei John und fragte mich, ob alle anderen noch rund laufen Und ja, auch John fragte sich das mehr als einmal Wo wir bei der einen Sache sind, die mich wirklich so richtig gest rt hat Das Milit r taucht irgendwann auf und hat keine Ahnung, was sie machen oder wie sie mit den Zombies umgehen sollen Ich meine, sie sind das Milit r Wenn die keine Ahnung haben, wer dann Und dass sie dann auf einen Professor h ren, nur weil er mehr oder weniger auf dem Festland berlebt hat, war mir etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen Klar, sicher kann John Tipps geben, schlie lich hat er wirklich eine ganze Menge erlebt, aber so, wie die Dynamik dargestellt wurde, empfand ich das als eine sehr unglaubw rdige Entwicklung, denn John ist nicht Superman Er hat einfach gemacht, was mit Sicherheit viele andere auch gemacht haben berlebt Mit jedem Mittel, dass ihm zur Verf gung stand Mehr will ich dazu nicht sagen, denn ich versuche nicht zu spoilern Es geht um Menschen, denen die Macht zu Kopf steigt Und Murphys Gesetzt.Der Leser erlebt die Handlung in Zeitspr ngen, was nicht immer gut war Zum Spannungserhalt ist das klasse, aber am Anfang war nicht immer genau klar, was jetzt Sache ist Es dauerte ein wenig, bis ich in den ganzen Spr ngen drin und nicht mehr dauerverwirrt war Au erdem sind Johns Gedankenspr nge manchmal sehr irritierend, was wohl an der Ich Form der Geschichte liegt Durch diese wirren Gedanken sind die Dialoge manchmal seltsam und einige Antworten innerhalb des Dialogs verstand ich auch nicht wirklich Sollte wohl auch witzig sein, lie ein paar Figuren aber einfach nur latent verr ckt wirken.Am Ende merkt man, dass die ganzen Zeitspr nge in Form von einzelnen Kapiteln eine komplette Handlung von Anfang bis Ende ergeben, aber dadurch muss man tats chlich bis zum Ende durchhalten Ich denke, die Schreibweise und Johns Denkweise k nnte das dem einen oder anderen wirklich schwer machen.Das klingt jetzt alles recht negativ, dabei meine ich das gar nicht so, denn das alles bezieht sich auf das vielleicht erste Drittel Sobald man einmal von Johns nichtvorhandenem Charme eingefangen wurde, macht die Story viel Spa Mich packte die schonungslose Ehrlichkeit, mit der John von seinen Erlebnissen berichtete und mal ehrlich, wenn Zombies drin vorkommen, muss es eben auch blutig zugehen Die Zombies Mensch, dazu hab ich noch gar nichts gesagt Die Untoten sind genial Auf eine bestimmte Art erf llen sie erstmal das Klischee von Zombies Sie m ssten theoretisch tot sein, sind es aber nun mal nicht.Auf der anderen Seite sind sie viel menschlicher dargestellt als ich das je irgendwo gelesen hab Sie atmen, sie trinken, sie bluten wenn auch nur kurz, also wirklich gaaaanz kurz Aber gro e Wunden t ten sie nicht nochmal Und sie sind aggressiv Jagen, wollen fressen, t ten und sind nicht aufzuhalten Zus tzlich dazu ist der Virus oder was auch immer sie zum Wiederauferstehen bringt hochgradig ansteckend Ganz ehrlich, diese Zombies hier sind wirklich richtig gut Alleine daf r lohnt es sich schon, das Buch aufzuschlagen und John zu folgen.Lust but not least das Ende Die Geschichte dreht sich vollkommen um John und als er erreicht hat, was der Autor f r ihn erdachte, endet sie nun mal So ist das ja meistens Hier w re ein bisschen Was danach geschah vielleicht nicht ganz schlecht gewesen Ich mag solche Enden, in die man viel hineininterpretieren kann ja wirklich gerne, aber bei Brutal Planet war mir der Spielraum zu gro und die Wie bitte Nicht wirklich jetzt Reaktion, w tet immer noch in mir, weil ich einfach zu keiner f r mich zufriedenstellenden These komme Sollte jemand das Buch ebenfalls gelesen haben, bin ich froh ber einen Austausch der Gedanken zu diesem Ende FazitAuch wenn sich meine Meinung zu Brutal Planet kritisch lesen mag, ist der Titel hier Programm Es ist eine brutale Welt, in die uns John f hrt, aber genau das ist der Punkt, der mich packen konnte Neben all den Anmerkungen, die mir aufgefallen sind, flog ich wirklich durch die Seiten und war ratz fatz fertig Einfach weil ich John eine Chance gab Brutal Planet ist ein Zombie Thriller, auf den man sich komplett einlassen muss, aber wenn man das schafft, dann bekommt man eine Geschichte, die es in sich hat Brutal, schonungslos ehrlich und an den richtigen Stellen blutig Perfekt f r eine Story mit Zombies Habt ihr euch schon einmal Gedanken dar ber gemacht, wo ihr Schutz vor einer Horden untoter Kannibalen suchen w rdet Vielleicht in einem Bunker Hochhaus Einsame Insel Auf einem Schiff In Brutal Planet landen wir mitten auf hoher See, auf der Suche nach Sicherheit, doch stattdessen landen wir von einer Katastrophe in die N chste Wir wissen genauso viel wie unsere Protagonisten, fast gar nichts, au er das das Ende der Welt gerade seinen Anfang genommen hat Wir zittern vor Angst, sp ren f rmlich den Schwei im Nacken als wir auf eine rettende Insel zusteuern und Ausschau nach Gefahren halten und riechen f rmlich den Dunst von unz hligen verwesenden K rpern.Sean P Murphy hat einen kaltbl tigen Schreibstil, der einen ab einem gewissen Abschnitt mit sich rei t wie die Str mung in einem eiskalten Fluss Er spielt mit seinen Charakteren genauso effektiv, wie mit seinen Lesern Ich f hlte mich vollkommen wehrlos gegen den Sog dieser Geschichte und das obwohl mich die kuriosen Zeitspr nge m chtig genervt haben und mir John, unsere Leitperson, nicht g nzlich sympathisch war Aber irgendwie machte ihn seine unperfekte Art auch wieder viel greifbarer und seine Anspannung bertrug sich dadurch vielleicht noch eher auf mich Allerdings machte das seinen pl tzlichen heroischen Stellenwert etwas unglaubw rdig, ebenso wie das absurd dilettantische Verhalten vom Milit r Aber auch die sind ja nur Menschen und in jedem guten Endzeitroman muss es die geben, die sich ber alles und jeden erhaben f hlen, oder Und dadurch wendete sich in Brutal Planet auch noch einmal und noch einmal das Blatt, bis die Nerven kurz vorm Zerrei en waren.Und dann kam das Ende, ein absoluter Overkill f r meine geschundenen Nerven Ein absolutes what the heck Ende Viel Platz f r eigene Interpretationen und den qu lenden Wunsch nach mehr.Tja, und neben den berraschenderen Wendungen, waren auch die Zombies ein absolutes Highlight Sie sind anders, heimt ckischer, raffinierter und dadurch nat rlich viel t dlicher Okay, ANGSTEINFL ENDER sind sie auch Ganz ehrlich, mir w ren langsame Zombies wie in Shaun of the dead deutlich entgegenkommender Aber Sean P Murphy hat alles an Albtraumstoff herausgeholt, was ging Ich denke, er hat sich kaum gez gelt an Boshaftigkeit und Pessimismus Kurz hatte ich das Abbild von einem der apokalyptischen Reiter im Kopf..Und auch das Cover hat f r mich voll in s Schwarze getroffen, zumindest mit der Zeit Erst empfand ich es etwas stumpf und w hrend, sowie hinter des Lesens wirkte es viel bedeutsamer, heftiger und erschreckender hnlich wie der Aufbau der Geschichte.Alles in allem ist es f r mich ein klares 5 von 5 Highlightbuch. Mein erster Zombie Thriller.Ich war sehr gespannt und habe mir einiges an Action und Ekel versprochen.Die Geschichte wird von John Ross Patrick, erz hlt.Nach und nach wird man an die Geschichte herangef hrt Sie springt hin und wieder in der Zeit Wie es zu der Zombie Apokalypse kam, wer John vorher war und wie er und andere ums berleben k mpfen.Die Seuche bricht aus, berall schei Zombies und sie sind schnell.Eine Gruppe berlebender, mit aufgemotzen Autos, bewaffnet bis an die Z hne Alles Klischee aber mit einer guten Mischung Humor verpackt Wie kommt es, dass wir Danny Boyle Zombies haben und nicht George Romero Zombies Die Geschichte flie t so dahin und das erstmal ohne viel Action, auch der Ekelfaktor blieb niedrig Absolut kein Beinbruch, ich war trotzdem total gefesselt Denn von Seite zu Seite wurde es immer actionreicher und spannender.Immer wieder habe ich mich gefragt, wie diese Geschichte wohl enden wird Puh, ich m chte nichts verraten aber ich kann euch sagen Ich war begeistert.Gefiel mir besser als die Serie Walking Dead.Wer noch eine passende Lekt re f r Halloween sucht, definitiv empfehlenswert.

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